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Heisse Sexgeschichten

Ums direkt vorweg zu nehmen: Das Erlebnis dort war eines der geilsten Erlebnisse seit langem. Wohl auch, weil wir überhaupt nicht damit gerechnet hatten. Ich stehe seit einer ganzen Weile mit Randy in Kontakt. Sie hat eine Seite im Internet, wenn man bei Ihr "Mitglied" wird kann man sie live im Cam-Chat erleben und hübsche Fotos von ihr betrachten. Solche Frauen gibt es viele, zugegeben, aber was an Randy besonders ist, ist die Tatsache, dass sie ihre Fans immer wieder zu allerlei Anlässen trifft, mal privat auf ein Bier, mal in einem Swingerclub, und dass sie sich bei solchen Anlässen nicht selten auch Gang-Bang-mäßig von einer beträchtlichen Anzahl von Männern ficken lässt. Ohne dass die Männer dafür bezahlen müssten. Ich fand das faszinierend, obwohl ich nicht wirklich auf Gang Bangs stehe, so wollte ich Randy doch einmal bei solch einer Veranstaltung erleben. Schon einmal hatte ich mit in diesem Club kommen wollen, damals aber musste ich dann kurzfristig absagen, weil Ralf an dem Tag nicht mitkommen wollte und ich alleine sicherlich nicht in solch einen Club gegangen wäre. Aber dieses Mal hat's geklappt. Nachdem ich mir ein paar Clubbilder im Internet angesehen hatte entschloss ich ganz kurz vor unserer Abfahrt in den Club, mich doch ziemlich aufzuschrillen. In letzter Zeit bin ich relativ "normal" in die Clubs gegangen, das heftige Make-up verwischt sowieso nach dem ersten Fick, und normalerweise bin ich meine Klamotten auch sehr schnell los, so dass ich mir auch damit nicht viel Mühe gebe. Aber dieses Mal wusste ich, dass ich nicht vögeln würde, dass ich angezogen bleiben würde und hatte wohl das Gefühl, dass es dann wenigstens notwendig wäre, mich aufzumotzen. Also zog ich einen kurzen pastellgrünen Rock und ein ärmelloses schwarzes Wolltop an, das meinen Busen dadurch, dass es vollkommen durchsichtig war, ins rechte Licht setzte. An den Füssen trug ich wieder meine hochhackigen schwarzen Sandalen, die sind nie falsch. Tja, und mein Gesicht bemalte ich für meine Verhältnisse ziemlich heftig. Eigentlich bin ich eher ein natürlicher Typ, Mascara, Kajal und ein bisschen Lippenstift reichen grundsätzlich, aber dieses Mal versuchte ich mich mit Puder, Rouge, dunklem Lidschatten und Eyeliner. Ich fühlte mich ganz anders. Viel auffälliger, nuttiger. So nuttig, dass ich es nicht wagte, Ralf in seinem Büro abzuholen... Wir waren ziemlich pünktlich da, weil Randy mir auch in einer Privatmail bestätigt hatte, dass sie schon um 21 Uhr im Club sein würde, aber natürlich waren wir viel zu früh und mussten noch eine gute Stunde auf sie warten. Wenn ich der Clubbesitzer wäre, hätte ich Randy gebeten, es genau so zu machen, denn in unserer Wartezeit füllte sich der Club mit so vielen Männern die bei der dort herrschenden Sauna-Luft sicherlich auch für einen guten Umsatz sorgten. Es war ein sehr kleiner Club, der im Wesentlichen aus einer Bar nebst Spielautomat (!) und einem hinteren Bereich mit SM-Käfig, einem Sofabereich - in dem ein Teil sogar nur für Paare reserviert war - und einer Liegewiese am Ende der Tanzfläche bestand. Die Atmosphäre hier glich der in der Eckkneipe neben, in die ich unter normalen Umständen höchstens mal zum Geldwechseln gehen würde. Kurz: Kein Club, der uns dazu anregte, sexuell aktiv zu werden. Aber das hatten wir auch gar nicht vor. Wir waren da um zu beobachten, um Milieustudien anzustellen und um Randy kennenzulernen. In unserer Wartezeit lernten wir dann sogar ein paar ganz nette Leute kennen. Da war dieses sehr nette Pärchen, das sich nach kurzer Zeit als Herausgeber eines Erotikmagazins outete, das mir sogar bekannt war. Auch sie waren wegen Randy gekommen, aber wir schweiften schnell vom Thema ab als sich herausstellte, dass die beiden schon seit längerem in der Fetisch-Szene aktiv sind. Das ist eine Szene, zu der wir noch gar keinen Zugang gefunden haben, aber Ralf und ich sind neugierig und allem neuen gegenüber mehr als aufgeschlossen ;-) Ein zweiter Kontakt für die Rotlichtkartei war auch nicht uninteressant.

Wir lernten ein Pärchen kennen (dem es im Club aufgrund des himmelschreienden Herrenüberschusses so wenig gefiel, dass sie gleich wieder gingen), dass unter anderem auch in diesem Club Modenschauen veranstaltet. Sie fragten mich kurzerhand, ob ich nicht Lust hätte, bei der nächsten Modenschau mitzumachen und nach meinen Erfahrungen im Downtown, wo ich auch schon bei solchen Veranstaltungen mitgewirkt hatte, war ich natürlich sofort Feuer und Flamme. Wenn alles gut geht werde ich bald wieder neue Erotikfashion vorführen ;-) Aber dann kam endlich doch Randy. Sie war umgeben von ein paar Freundinnen, die alle erstaunlich gut aussahen. Mit einem Mal hatte sich der Frauenanteil im Club um 100% erhöht. Randy und ihr Freund waren sofort von einer Traube aus interessierten Männern umgeben. Trotzdem fasste ich mir ein Herz und ging zu ihr hin um mich vorzustellen. Offensichtlich freuten sie und ihr Freund sich richtig, Ralf und mich zu treffen, denn meist ist es wohl so, dass einige Paare ankündigen, zu solche einem Treffen mitzukommen, dann aber doch nicht erscheinen. Wie bei mir war es auch bei Randy so, dass die Männer ihr traubenförmig folgten, wohin sie auch ging. Die Männer waren hier um Sex mit Randy zu haben, und den Anfang dieser Aktion wollten sie auf keinen Fall verpassen. Aber Randy war von dieser großen Männermasse buchstäblich überrumpelt. Es waren sicherlich über 100 Männer anwesend, es sah so aus, als hätte Randy so etwas auch noch nicht erlebt. Anstatt mit einem Strip zu beginnen, wie sonst immer, verzog sie sich an die Bar, wo sie sich zeitweise fast hinter dem Tresen versteckte. Ein wenig tat sie mir leid. Sie schien sich nicht wirklich wohl in ihrer Haut mit dem Gedanken an die herannahenden Ereignisse zu fühlen. Ralf und ich derweil unterhielten uns angeregt mit Randys Freund und ein paar sehr netten Pärchen, die mit Randy im Club erschienen waren. Der Abend wurde wider Erwarten richtig interessant! Während wir so nüchtern über alle möglichen Themen im Bereich "nur für Paare" redeten standen um uns herum an die 10 Männer, die vollkommen bekleidet ihren Schwanz aus den Hosen gezogen hatten und sich offen, aber unbeteiligt dreinschauend, wichsten. Eine merkwürdige Atmosphäre. Eine Frau legte ihre bestrumpften Beine hoch über die Beine ihres Freundes, spreizte sie noch ein bisschen und schon wurde die Männermasse um uns herum immer dichter... Aber dann ging es endlich los. Randy begann, sich auf der mit einer Stange ausgerüsteten Tanzfläche rhythmisch zu bewegen. Dabei hielt sie ihren Körper so, dass alle Männer sie beliebig berühren konnten. 2 Handpaare mindestens waren ständig auf ihrem Körper. Randy schien die Berührungen sichtlich zu genießen. Dafür war sie ja gekommen! Leider wurde ihr die Show ein wenig von einem Mitarbeiter des Clubs gestohlen, der in knappen neongrünen Höschen und pinkfarbenen Hemd mittanzte, und später auch von einer weiteren geilen Frau begleitet wurde. Nach dem Tänzchen verzog sich Randy in den SM-Käfig, in dem alles für sie vorbereitet wurde. Sie ließ sich ihre Füße angewinkelt an einem von der Decke baumelnden Kreuz festbinden und lag so fickbereit für die Männer da. Es wurde ein Türsteher vor der SM-Kammer postiert, der nur solche Männer einlassen sollte, die seiner Meinung nach in der Lage waren, Randy auch wirklich zu ficken. Randys Freund hatte es uns ja schon mehrfach gesagt: von 20 willigen Männern kriegen nur 8 wirklich einen hoch, genau dieselbe Erfahrung, die ich auch gemacht habe. Und dann ging's los. Die Männer zogen sich aus und begannen Randy nacheinander zu ficken. Randy blieb recht still dabei, ab und zu hörte man mal ein Keuchen. Keiner der Männer brauchte mehr als 1 Minute zum Abspritzen, eigentlich ein erbärmliches Bild. Ich beobachtete das ganze von dem Außengitter des Käfigs. Links neben mir stand Ralf, aber um uns herum stand natürlich ein ganzer Pulk an Männern, die

versuchten, möglichst viel von dem, was Randy da im Inneren des Käfigs machte, mitzubekommen. Da fragte mich einer dieser Männer, ob ich etwas dagegen hätte, wenn er mich streichelte. Er war nicht unbedingt mein Typ, aber gegen Streicheleinheiten habe ich eigentlich nie etwas - vorausgesetzt, der Mann empfindet das Streicheln nicht als Eintrittskarte für einen Fick. Ich hätte es allerdings wissen müssen. Kaum begann das erste Händepaar, mich zu streicheln, wurden die anderen Männer aufmerksam und begannen ihrerseits, mich auch zu streicheln. Ralf beobachtete das ganze wohlwollend grinsend. Er zog mir mein Top und meinen Slip aus, gegen den Rock konnten wir nichts machen, da waren einfach zu viele Hände um mich herum. So schob er den Rock einfach hoch in meine Taille. Irgendwann hatte ich die Idee, auf den etwa kniehohen Absatz, an dem das Gitter begann, zu klettern. Nun stand ich höher als alle Männer und konnte sie nach Herzenslust beobachten. Es war überwältigend! Um mich herum standen locker 20 bis 30 Männer, von denen die Hälfte ihre Hände nach mir ausstreckten. Viele Hände griffen nach meinen Brüsten, einige zwischen meine Beine, ich wurde überall befingert und gestreichelt. Ein Mann versuchte, mich von hinten zu ficken, aber das wollte ihm nicht so recht gelingen und so verlor ich recht schnell die Geduld. Und nicht nur die Männern außerhalb des Käfigs interessierten sich für mich. Sehr schnell merkten die Männer bei Randy im Käfig, dass auch außerhalb des Käfigs etwas passierte. Eine ganze Horde dieser Männer näherte sich von der anderen Seite dem Gitter, griff durch das Gitter nach mir, versuchte mich zu sich ziehen. Ein Mann steckte sogar seinen Schwanz durch das Gitter und versuchte, mich so zu ficken, aber ich rieb mich nur ein wenig an ihm, zum Vögeln hatte ich noch genügend Zeit. Immer dann, wenn mir die fordernden Hände zu viel wurden, zog ich mich am Gitter hoch und beobachtete die Menge von oben. Dann wieder ließ ich mich ganz nach unten sinken, die Männer fingen mich zuversichtlich auf. Es war ein absolut geiles Gefühl! Ein Mann fragte mich, warum er mich nicht ficken dürfte und ich erklärte es ihm: Ich wollte das Gefühl der Macht hier vor dem Gitter noch ein wenig genießen! Nach etwa einer Stunde aber war die Action im Käfig vorbei, und auch die Horde vor dem Käfig löste sich langsam auf. Ich hatte zunächst einmal genug und wollte etwas trinken gehen. Und da nun endlich ein bisschen mehr Platz war bat mich Ralf, auch den Rock auszuziehen. Kein Problem. Komplett nackt, nur mit Schuhen bekleidet stolzierte ich mit ihm zur Bar. Natürlich, wie könnte es auch anders sein, folgte uns eine ganze Männertraube. Noch hatte ich mit keinem gebumst, sie erhofften sich alle, zum Zug zu kommen. Aber ich hatte keine Lust. Ich wollte spielen, meine Macht genießen und vielleicht später dann ein oder zwei Männer ficken. Aber da hatte ich deutlich verschätzt. Kaum saß ich auf dem Barhocker hatte ich schon ein paar Männer mit steifen Kondom-Schwänzen vor mir stehen. Ich dachte nicht mehr viel darüber nach und ließ den ersten einfach machen. Wie bei Randy dauerte es höchstens eine Minute, bis er abspritzte. Irgendwie geil. Nicht wirklich erregend, aber geil.

Ich stand auf, wollte eigentlich nicht weiter vögeln, aber Ralf bat mich, mich umzudrehen. Ich grinste nur und beugte mich mit den Unterarmen auf den Tresen, während die anwesenden Männer mich nacheinander von hinten durchfickten. Die Bedienung an der Bar sah was geschah, arbeitete aber brav weiter ohne die Mine zu verziehen. Das war wirklich skurril, geil. Nach 4 oder 5 Männern, die ich mir alle gar nicht genau angesehen hatte, hatte ich genug. Diese Gummis sind grausam, ohne Öl halte ich damit nicht lange durch. Und so verlagerten Ralf und ich unseren Standort auf den Sofabereich im hinteren Teil des Clubs. Aber auch dort blieben wir nicht lange untätig. Bevor ich mich versah, hatte sich ein einzelner Mann trotz des Hinweises "nur für Paare" zu uns auf das Sofa gesetzt, ein anderer kniete sich zwischen meine Beine und bearbeitete mich dermaßen geschickt mit der Zunge, dass ich wieder feucht wurde und bereit für den nächsten Schwung Männer war. Und wieder kamen 4 oder 5 Männer, und wieder brauchte keiner von ihnen länger als 60 Sekunden. Keinen von ihnen sah ich mir genau an. Ich hatte Angst, dass mich das abtörnen könnte. Aber geil war es dennoch. Während ich gefickt wurde beobachtete ich die Menge um mich herum, hörte die Witze, die gemacht wurden und fühlte mich einfach nur geil. Wie fast immer meinte Ralf, mich auch ficken zu müssen nachdem die große Masse an Männern von mir abgelassen hatte. Eigentlich hatte ich wieder keine Lust mehr. Aber Ralf war so geil und sein Schwanz ist sowieso immer so geil.... So machten wir also zu zweit weiter. Beobachtet wurden wir von 2 oder 3 auffallend jungen, gutaussehenden Männern, die aber das ganze Treiben im Club bisher nur passiv betrachtet hatten. Schon vorher hatte Ralf versucht, ein Gespräch mit ihnen zu beginnen, sie aufzufordern, mitzumachen, aber sie wollten nicht so richtig. Als ich dann aber auf allen Vieren vor ihnen hockte forderte Ralf sie erneut auf, ihre Schwänze rauszuholen, damit ich etwas zum Blasen hätte. Und das taten sie dann auch. Für mich war das dann allerdings nicht mehr so interessant, denn die Schwänze wollte nicht so richtig hart werden und ich verlor dann bald das Interesse. Später gesellten wir uns dann noch zu Randy, ihrem Freund und ein paar ihrer größten Fans an die Bar und fachsimpelten. Randys Problem war tatsächlich die große Männermenge gewesen. Sie war enttäuscht, dass man diesen Gang Bang so genau hatte planen müssen. Die fehlende Spontanität hatte einen Grossteil des Spaßes verdorben. Ralf lag mir die ganze Zeit in den Ohren, dass er immer noch geil sei. Aber ich war mittlerweile wund zwischen den Beinen. Ich wurde immer müde - schließlich war es schon 3 Uhr - ich wollte eigentlich nur noch nach Hause. Unterwegs hatte Ralf dann allerdings die Idee, mich noch einmal auf einer Autobahnbrücke zu ficken. Schüchtern fragte er mich, ob ich mitmachen würde, und natürlich war ich sofort Feuer und Flamme. Die erste Autobahnbrücke stand voll mit Lastwagen, und da wir nicht noch einen weiteren Gang Bang veranstalten wollten entschlossen wir uns, eine Autobahnbrücke weiter zu fahren. Und da trieben wir es dann auch am Straßenrand. Über uns ging die Sonne langsam auf. Trotz Autobahn duftete es nach Laub, und die ersten Vögel begannen zu zwitschern. Unter uns brausten ein paar wenige Autos durch, ab und an fuhr ein Auto oder LKW an uns vorbei. Aber keiner schien zu bemerken, was wir dort trieben. Ralf kam schnell. Über das Röhren der rasenden LKWs kündigte er seinen Orgasmus laut stöhnend an. Seine Stimme hallte über die ganze Brücke.