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Heisse Sexgeschichten

Ich bin ziemlich geil gewesen in den letzten Tagen. Schon am Montag merkte ich es, da hatte ich diese merkwürdige Idee, die die Mitglieder meiner Mailingliste auch mitbekommen haben: Ich schickte eine Rundmail raus, in der ich nach 3 bis 4 Männern suchte, die sich Dienstag oder Mittwoch mit mir treffen wollten. Was ich vorhatte? Ich wollte mich von diesen 3 oder 4 Männern verwöhnen lassen, erst beim Essen und später dann... na bei all dem, was uns dann einfallen würde. Ein wenig machte ich mir Gedanken darüber, wo ich mich von diesen Männern würde verwöhnen lassen können: bei mir zuhause würde es nicht gehen, das wäre für mich zu langweilig und für die Nachbarn zu laut geworden. Aber zunächst mal musste ich mich auf die Suche nach geeigneten Männern machen. Das Ergebnis war kläglich. Am Dienstag morgen hatte ich zwar ein paar Mails in meiner Mailbox, aber allesamt von Männern, die meinen Mut bewunderten, aber leider Gottes weder Dienstag noch Mittwoch Zeit hatten. Eine Zusage hatte ich, die kam jedoch von einem Bekannten, und das war genau das, was ich eigentlich nicht wollte: ich wollte anonymen Sex mit 3 bis 4 unbekannten Männern. Also gab ich eine Anzeige in einem Diskussionsforum mit dem Text, den auch meine Rundmail an die Mitglieder meiner Mailingsliste gehabt hatte, auf. Und siehe da, nach und nach trudelten die Antworten ein. Bis Mittwoch Nachmittag hatte ich sage und schreibe 4 Männer gefunden, die die Lust und Zeit gehabt hätten, sich mit mir zu treffen. Ganze 4 Männer! Ein bisschen mager, das Ergebnis, wenn ich 3 oder 4 treffen wollte, hätte ich alle "nehmen" müssen. Nun ja.
Da sie mir nicht alle wirklich gefielen, traf ich eine enttäuschende Entscheidung: lieber wollte ich den Abend alleine verbringen als mit ein paar Leuten, die mir nicht 100%ig zusagten. Schon am Dienstag Abend hatte ich das kommen gesehen und war auf die Telefon-Chat-Line gegangen, um mich dort ein wenig zu vergnügen und vielleicht dort nette Männer zu treffen. Wie der Zufall es wollte, traf ich auf 4 junge Burschen zwischen 22 und 29, alle an einem Telefon im Chat mit mir, die natürlich ganz wild darauf waren, sich zu einem GangBang mit mir zu treffen. Sie schilderten sich alle recht jung und knackig, klangen zum Teil auch ein wenig unreif, aber ich war geil, hatte Lust darauf, so etwas auszuprobieren und flirtete ein bisschen mit ihnen herum. Als es dann Mittwoch jedoch darum ging, einen Treffpunkt auszumachen und ich fragte, wo wir uns denn auf ein Bier würden treffen könnten, kam eine mich sehr ernüchternde SMS: "Wieso Bier? Ich dachte, wir wollten etwas anderes machen?" Ralf kennt mich, er weiß, wie schnell man bei mir etwas falsch machen kann. Das war genau die Short Message, die ich nicht haben wollte. Wenn die Typen zu blöd waren, vor dem Sex ein Bier, Sekt, Wein, was auch immer, mit mir zu trinken, dann hatte ich auch keine Lust mehr auf sie. Also sagte ich auch dieses Treffen ab. Manchmal verrauscht meine Lust ganz schnell. Manchmal frage ich mich, ob ich nicht vorschnell auf Feigheit derartige "Fehler" der Männer zum Anlass nehme, ein Meeting abzusagen.

Mich mit 4 unbekannten Männern zu einem erotischen Stelldichein zu treffen, dazu gehört schon eine gehörige Portion Mut, und die habe ich natürlich auch nicht immer. Letztendlich aber bin ich eigentlich immer zufrieden mit meinen Entscheidungen, es ist niemals so gewesen, dass ich das Gefühl hatte, auf diese Weise eine tolle Gelegenheit verpasst zu haben. Trotzdem war ich Mittwochabend - also heute Abend - noch geil und wollte etwas unternehmen. Also setze ich mich ans Internet, sobald ich von der Arbeit nach Hause gekommen war, und machte mich auf die Suche nach Swingerclubs, die Mittwochs geöffnet sind. Ralf weiß, dass dies eine Fantasie war, die ich mir immer noch erfüllen wollte. Eine Fantasie, die ein wenig Mut meinerseits erforderte, und für die ich bisher noch nicht wirklich reif war: ich wollte alleine in einen Swingerclub gehen und mich dort von Männern verwöhnen lassen. Diesen Wunsch verspüre ich schon seit einer längeren Zeit. Nun, heute Abend war es soweit. Ich fand einen kleinen Club mit einer netten Internetseite, rief dort an, ließ mir eine Wegbeschreibung geben, sprang unter die Dusche, wühlte in meinen Dessous und machte mich auf den Weg zu diesem Club. Die Hinfahrt war toll. Ich war ein kleines bisschen nervös, aber ich freute mich richtig, dass ich endlich den Mut gefunden hatte, diesen Schritt alleine zu machen. Es war wirklich so, als hätte ich mich nach langer Zeit dazu durchgerungen, eine Aufgabe zu lösen, die ich mir selbst schon lange gestellt hatte. Darüber hinaus war ich geil, so geil, dass ich auch bei der Wahl des Clubs nicht allzu wählerisch gewesen war - normalerweise wäre ich mit Ralf da wohl niemals hingegangen - so geil, dass ich wusste, dass ich mich auch mit weniger als perfekten Männern abgeben würde.
Es war ein recht kleiner, aber recht freundlicher, netter Club. Ich war kaum nervös als ich dort ankam, die Inhaberin, ganz knackig in roten Dessous mit einer durchsichtigen Jacke darüber, führte mich durch die Räume und bat mich dann an die Bar. Viel war nicht los hier. An der Bar saßen 2 einzelne Männer und ein Pärchen, das sich gerade angeregt über das Fehlverhalten der männlichen Clubbesucher ausließ. Sie war recht üppig, ebenfalls in roten Dessous und roten halterlosen Strümpfen, er war für meinen Geschmack etwas zu kurz geraten, dafür aber sehr, sehr knackig - einer der wenigen Männer, denen Stringtangas stehen. Leider aber trug er schulterlange, dauergewellte Haare, einen Schnäuzer und ein goldenes Kettchen um den Hals. Auch nicht so ganz mein Typ. Aber das machte nichts. Ich war alleine dort und wollte mit den anderen ins Gespräch kommen, also mischte ich mich in das Gespräch über die sich ach so schlecht benehmenden Männer ein. Natürlich konnte ich auch meinen Senf dazu beitragen, Cluberfahrung habe ich ja nun wirklich genügend. Der Mann - seinen Namen habe ich schon wieder vergessen - stand innerhalb von kürzester Zeit neben mir, legte den Arm um mich und fragte mich, ob wir später mal "nach oben" gehen wollten. Nun, ein besserer war nirgendwo zu sehen, ich war hier, um Sex zu haben, also stimmte ich zu.
Seine Freundin war offensichtlich nicht wirklich begeistert davon, aber das schien er zu ignorieren - obwohl er mir vorher einen Vortrag über Paare, bei denen die Frau nicht wirklich überzeugt vom Swingen ist, gehalten hatte. Nach 2 Sekt und ein paar Zigaretten schlenderten wir gemeinsam nach oben, seine Freundin kam widerwillig mit, verschwand dann aber nach 3 Minuten wieder nach unten - ihr gefielen die anderen Männer wohl nicht, die uns gefolgt waren. Mir gefielen sie auch nicht, trotzdem aber fand ich genau das gut. Wir legten uns auf eine der Liegewiesen und der Minipli-Mann begann, mich wild zu küssen. Langsam rutschte er mit seinem Kopf meinen Körper herunter, hielt sich kurz an meinen Brüsten auf und wanderte dann weiter bis er zwischen meinen Beinen angekommen war. Das war genau das, was ich wollte. Kaum hatte er mit der Zunge meine Möse berührt, merkte ich, wie geil ich wirklich war. Der Mann gefiel mir nicht, und so richtig geschickt war er auch nicht, aber ich merkte, wie ich in Windeseile feucht wurde und immer mehr Lust bekam. Richtig viel Ausdauer hatte er auch nicht beim lecken, schnell rutschte er mit seinem Becken nach oben und bot mir seinen Schwanz zum Lutschen. Dafür war er gut geeignet, etwa so lang wie mein Zeigefinger und etwa doppelt so dick, schön rasiert, so dass ich ihn lutschen konnte wie einen Lolli. Kaum hatte er von meiner Möse abgelassen, rutschte ein anderer Mann zwischen meine Beine.

Auch er war nicht richtig mein Typ, zu dick, zu behaart, aber er verstand es, mich richtig zu lecken. Nicht so zaghaft, sondern feste, mit einer Zunge, die immer wieder hart in mich eindrang. Einen Finger steckte er in mich hinein, während er mit der Zunge immer wieder über meinen Kitzler schleckte, mal fester, mal weniger fest. Sein Finger stieß rhythmisch tief in mich hinein, und das Gefühl war absolut geil. Vielleicht hat er den G-Punkt erwischt, auf jeden Fall machte mich allein sein Finger, der vorsichtig, aber doch heftig in mich eindrang, richtig geil. Wenn er dann immer wieder an meinem Kitzler saugte, meinte ich, vor Extase explodieren zu müssen. Es dauerte nicht lange, vielleicht 3 oder 4 Minuten, da merkte ich, wie ein Orgasmus langsam immer näher kam. Ich genoß das Gefühl so lange wie möglich, kurz vor der Spitze des Orgasmus aber schob ich den Mann weg und bat den Minipli-Mann, mir seinen Schwanz zur Verfügung zu stellen. Ich liebe Orgasmen, aber am geilsten ist es, wenn dabei ein harter Schwanz feste in mich hinein stößt! Nun, und das war dann etwas enttäuschend. Sein Schwan war hart, er stieß auch feste zu, aber leider empfand ich ihn lediglich als kleines Stäbchen, das in meiner Möse herumwuselte. Zu allem Überfluß bewegte er sich auch viel zu schnell, fickte mich wie ein Kaninchen, und all meine Versuche, durch Anweisungen, durch Festhalten, ihn dazu zu bringen, sich etwas langsamer, feinfühliger zu bewegen, scheiterten.
Er wollte Leistungssport betreiben und seinen Schwanz im Affenzahn an meiner Möse reiben. Gekommen ist er nicht. Irgendwann war er so erschöpft, dass er nicht mehr konnte und von mir abließ. Gott sei Dank. Eine blöde Situation ist das für eine Frau. Ich wollte ihn nicht kränken und wegschieben, also habe ich brav ausgeharrt, bis er nicht mehr konnte. Wenn ich mich noch ein Stückchen weiter emanzipiere, dann schaffe ich es auch eines Tages, Männer, die's nicht bringen, einfach durch solche, die besser sind, auszutauschen ;-) Der Minipli-Mann zog sich wieder an und ging runter zu seiner Freundin, mich ließ er alleine auf der Liegewiese zurück. Um mich herum standen 4 oder 5 Männer, die alle irgendwie in die Gegend starrten und offensichtlich nicht wussten, worauf sie warteten. Ich musste richtig grinsen. "Wollt Ihr nicht mehr?" fragte ich in die Runde, und da wagte sich der Typ, der mich vorher so gut geleckt hatte, doch wieder zu mir auf die Matratze. Und weiter gings. Mit seinem Finger fickte er mich gekonnte, während seine Zunge wahre Kunststücke an meinem Kitzler verbrachte. Sie bewegte sich mal schnell, mal langsam, mal ganz sanft und dann wieder ganz fest.
Es war irre. 2 weitere Männer hatten sich getraut, zu mir auf die Matte zu kommen, und so lag links von mir ein Typ, der sanft an meinen Brüsten knabberte und rechts von mir ein anderer, der mir den Bauch streichelte. So hatte ich mir das vorgestellt! Zumindest als Appetitanreger. Ein paar Männer, die mich einfach verwöhnen. Der Typ links neben mir hatte einen riesig dicken Schwanz, den ich irgendwann auch zufällig mit meiner Hand streifte und dann gleich fest in die Faust nahm, um ihn zu wichsen. Je nachdem, wie intensiv ich geleckt wurde, wie nah mein Orgasmus war, wichste ich ihn fester oder sanfter, und das schien ihm zu gefallen. Der andere Mann rechts von mir streichelte weiter meinen Bauch, meine Tastversuche in Richtung Schwanz zeigten jedoch, dass da (noch) nichts steif geworden war. Eigentlich liebe ich es ja, wenn ich beim Orgasmus hart gestoßen werde, aber irgendwie ahnte ich, dass das heute nichts mehr werden würde. Also ließ ich mich weiter lecken und fingern und merkte, wie mein Orgasmus immer näher kam, wie mir immer wohliger warm wurde bis ich unter den heftigen Stößen des Fingers laut stöhnend zum Orgasmus kam... Es war schon irre.
Ich war so geil gewesen, dass es sogar einem unattraktiven, fremden Mann gelungen war, mich in kürzester Zeit zum Höhepunkt zu bringen! Aber dann hatte ich auch genug. Ich hätte den mich leckenden Mann noch ficken können, ich hätte mir vielleicht auch den Typen mit dem dicken Schwanz nehmen können, aber nach dem Orgasmus hatte ich erst mal genügend. Ich wollte auch nicht mehr sanft gestreichelt werden, eigentlich wollte ich nur meine Ruhe haben. Es ist schon etwas anderes, ob ich mit jemanden Sex habe, mit dem ich auch gerne kuschele oder mit jemanden, an dem mir gar nichts liegt... Nach einem weiteren Plausch unten an der Bar zog ich mich wieder an und war dann um 20 vor 1 wieder bei mir zuhause. Ein netter Abend war das gewesen. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich jetzt ein wenig enttäuscht bin. Ich hätte schon gerne mal wieder eine Horde wichsender Männer um mich herum gesehen, ich hätte mich gerne von 5 oder 6 Männern ficken lassen, aber die standen heute Abend einfach nicht zur Verfügung. Aber... ich war alleine in einem Swingerclub. Und das ist ein berauschendes Gefühl! Ich habe es endlich gemacht!!!!