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Heisse Sexgeschichten

Die letzte Woche war wirklich erlebnisreich. Erst mein Erlebnis alleine im Swingerclub, an dann der bizarre Clubbesuche am Freitag und das SM-Seminar am Samstag! Daß wir den heutigen Sonntag hauptsächlich fickend zugebracht haben, Ralf und ich, das scheint unter diesem Gesichtspunkt recht verständlich zu sein. Am Freitag im Club ist nichts wirklich weltbewegendes geschehen, aber es war irgendwie interessant und war eine passende Fortsetzung zu meinem Erlebnis im Swingerclub am Mittwoch. Am Freitag sind wir also wieder in diesem Club im Ruhrpott gewesen. Wir waren dort mit einem befreundeten Pärchen verabredet, aber wie der Zufall es wollte, war auch Randy an diesem Abend dort. Wir hatten sie schon einmal genau in diesem Club getroffen, und der Abend damals war wirklich geil gewesen. Schon allein deswegen aber wusste ich, dass der Freitag nicht so furchtbar aufregend werden würde. Solche Erlebnisse lassen sich nicht wiederholen! Trotzdem gab's unheimlich viel zu beobachten!
Da an diesem Abend im Club neben Randy auch ein paar andere verrückte Frauen waren, spielte sie dieses Mal eigentlich gar keine große Rolle. Im Gegenteil, ich glaube, sie litt ein wenig unter der Action, die die anderen Frauen dort verursachten, und geheimer Star des Abends war sowieso nicht Randy, wie man mir sagte, sondern eine gewisse Miriam. Aber dazu komme ich später. Wer den letzten Tagebucheintrag mit Randy nicht gelesen hat: Randy ist eine Frau, die Spaß daran hat, GangBangs durchzuführen. Sie hat - wie ich - Seiten im Internet, auf denen man von ihren diversen Aktionen lesen kann. Randy hatte nicht viel Glück an diesem Abend. Offensichtlich hatte ihr GangBang ein abruptes Ende gefunden, als ihr ein Mann in den Mund gespritzt hat. Ich habe gar nicht mit ihr darüber gesprochen, aber ich habe gesehen, wie ihre Mannschaft entsetzt mit ihr auf der Matte saß... Meine Meinung dazu ist eigentlich klar: Wer in Clubs geht, Oralsex hat und sich von Männern "besamen" lässt, der muss damit rechnen, dass so etwas passiert.

Es ist klar, dass es nicht schön ist, wenn man es nicht mag. Ich finde jedoch ehrlich gesagt nicht so tragisch. Auch aus einem gesundheitlichen Standpunkt heraus: Wer Oralsex mit Fremden hat, wer sich von allen möglichen Leuten befingern und ficken (auch mit Kondom) lässt, der ist sowieso einem gewissen Risiko ausgesetzt. Samen im Mund ist da nicht unbedingt erwünschenswert, aber im Verhältnis zu dem, was sonst so geschieht, und im Hinblick darauf, dass Randy sowieso Schwänze gelutscht hat, die mit Sicherheit nicht ganz Spermafrei waren ist dies meiner Meinung nach eben auch keine große Tragödie. Und ich weiß was ich sage, denn mir ist das auch schon einmal passiert! Aber das war nur ein kleiner Teil des Abends. Ralf und ich verbrachten die Zeit damit, das Geschehen im Club zu beobachten, wir machten nicht mit. Auch wenn ich mehrfach die Gelegenheit gehabt hätte, einen GangBang durchzuziehen - und ehrlich gesagt hatte ich auch zwischendurch immer mal wieder Lust dazu. Aber die Beobachterrolle war so spannend, dass wir sie vorzogen. Da war zum Beispiel eine Frau, die ganz als Schulmädchen mit zwei Zöpfen aufgedresst war. Ob sie einen Begleiter hatte, war für mich nicht wirklich zu erkennen, auf jeden Fall war sie eine der Frauen, die immer mal wieder unter einer Horde von starrenden, wichsenden Männern begraben lag und sich durchficken ließ. Dieses Schulmädchen hatte auch Intimschmuck, und an der Bar versuchte sie dann, eine meines Erachtens lächerliche, aber doch sehr unterhaltsame Show daraus zu machen. Sie stellt sich breitbeinig vor die Bar und kramte ihre Gewichte heraus: lange, taschenlampenförmige Gebilde, die sie sich an die Schamlippen hängen wollte. Aber schon der erste Versuch scheiterte: einer der Ringe rutschte heraus und fiel auf den Boden, was dazu führte, dass sich eine Reihe von Männern mit Taschenlampe auf die Suche nach dem kleinen Schmuckstück machten. Die Taschenlampe verirrte sich dann auch schon mal unter die Röcke der anwesenden Frauen...
Als der Ring gefunden und wieder eingesetzt worden war, begann das Schulmädchen, ihre Gewichte herumzureichen. Sie machte es da ganz wie ein Straßenkünstler. Die umstehenden Männer und Frauen sollten das hohe Gewicht der Stäbe, die sie sich zwischen die Beine hängen wollte, testen. Auch mir reichte sie ein Gewicht, aber halb aus Ekel, halb aus Stolz lehnte ich es ab, mitzuspielen. Ich wollte dieses Gehabe nicht noch unterstützen. Nichts desto trotz begann das Schulmädchen aber, sich die Gewichte zwischen die Beine an die Schamlippen zu hängen. So stand sie dann da an der Bar, mit vorgeschobenen Hüften, gespreizten Beinen und einer Taschenlampe, die ihr zwischen die Beine leuchtete. Geil war das nicht, eher lustig. Jetzt aber zum geheimen Star des Abends. Miriam, eine große, recht gutaussehende knackige Blondine war schon den ganzen Abend nackt oder nur mit einem Handtuch bekleidet durch den Club gelaufen. Ralf gefiel sie: eine große Frau mit herben Gesichtszügen und breiten Schultern, darauf steht er. Und so entwickelte sich schnell ein Gespräch zwischen uns. Angesichts meines Erlebnisses am Mittwoch war ich natürlich scharf darauf zu wissen, ob sie alleine im Club sei oder ob ein Beschützer dabei war. Sie lachte nur: Sie sei zwar in Begleitung, aber "Beschützer" könnte man ihn nicht nennen.

Es stellt sich heraus, dass Miriam verheiratet war. Ihr Mann, ein Typ im Anzug, schien sich aber gar nicht um sie zu kümmern. Ehrlich gesagt weiß ich auch nicht wirklich, was er in diesem Club suchte. Er beobachtete sie nicht, sondern ließ sie alleine ihr Ding machen. Er beobachtete aber auch nichts anderes und hatte auch mit keiner anderen Frau Sex. Ralf und ich sprachen beide separat voneinander länger mit ihm. Er erzählte, dass er bi sei und schon länger auf der Suche nach einem niveauvollen Pärchen war, mit dem er gemeinsam hätte Sex haben können. Ich hielt mich da zunächst bedeckt. Ralf und er tauschten Emailadressen aus und wir besprachen, dass wir sie vielleicht einmal mit in einen unserer Lieblingsswingerclubs nehmen würden. Dann verkündete Miriam, dass sie Lust auf Sex hätte und forderte Ralf auf, mit ihr auf die Matte zu kommen. Ralf aber lächelte nur und ließ sie alleine gehen. Sie stand auf GangBangs und würde sicher genügend Männer finden. Als ich Ralf erklärte, dass ich nichts dagegen hätte, wenn er Sex mit ihr hätte, meinte er "ich bin doch nicht austauschbar!". Er wollte das nicht. Was er sich jedoch nicht nehmen ließ war, bei der Orgie, die sie dann veranstaltete, zuzuschauen. Ich sah nicht das, was er sah, zum einen, weil ich nicht wie er auf dem Bett oberhalb des Geschehens den optimalen Blickwinkel hatte, zum anderen aber auch, weil ich zwischenzeitlich auch mit anderen Leuten redete. Trotzdem aber bekam ich genug zu sehen. Miriam legte sich auf den gynäkologischen Stuhl und ließ sich der Reihe nach von den interessierten Männern durchficken.
Ihr Ehrgeiz war hier wohl, wirklich alle zum Spritzen zu bringen. Ralf erzählte, dass sich kaum länger als 60 Sekunden von einem ficken ließ. Wenn der bis dahin nicht gekommen war, zog sie seinen Schwanz aus ihrer Möse, streifte das Kondom - falls eines vorhanden war - ab und wichste ihn solange, bis er auf ihren Bauch spritze. Manche Männer konnten nicht sofort spritzen, also gingen sie weg und versuchten es später wieder. Miriam ging dabei in einer unheimlichen Hektik vor, man hatte den Eindruck, dass sie innerhalb von kürzester Zeit von möglichst vielen Männern besamt werden wollte. Als hätte sie vor, einen Rekord zu brechen. Das, was ich sah, war nicht geil. Miriam verzog ihr Gesicht wie ein Fisch, verrieb sich immer wieder das Sperma auf dem Bauch bis in ihre Möse hinein, wichste und blies große und kleine Schwänze unabhängig davon, ob der Besitzer ästhetisch aussah oder nicht. Und vor allem, unabhängig davon, ob der Besitzer ein Kondom trug oder nicht. Und das war es dann, was mich wirklich anekelte.

Diese Frau, die eigentlich gar nicht so nuttig aussah, ließ sich hier von mindestens 20 Männern besudeln, und sie bemühte sich noch, das ganze Sperma möglichst gut in ihre Körperöffnungen zu bringen. Die Männer fanden das geil, Miriam fand das auch geil, so geil, dass sie sich hinterher noch nicht einmal das Sperma aus dem Gesicht wusch. Aber ich fand das ekelhaft. Vor allem aber auch wirklich bedenklich. Als ihr Mann dann noch erzählte, dass sie zuhause dann noch weiterficken würden und zum Abschluss dann ein paar Medikamente nehmen würden, gegen Aids und so, da musste ich lachen. Noch gibt es kein Medikament gegen Aids, zu meinen, solch ein Risiko könnte man bewältigen, indem man nach vollbrachter Tat einfach ein paar Tabletten schluckt, grenzte schon an Blödheit. Mein Angebot, mit diesem Pärchen in einen Swingerclub zu fahren, nahm ich still wieder zurück. Ich will nichts mehr mit denen zu tun haben. Mich ekeln die beiden derart an, dass ich sie nicht anfassen könnte, dass ich noch nicht einmal mit gutem Gewissen mit ihnen essen gehen könnte. Tja, an diesem Abend war wirklich was los gewesen in diesem Club. Zum Teil einfach nur interessant, zum Teil auch ekelerregend. Aber wie dem auch sei, ich fand das Erlebnis wunderbar bereichernd. Ein bisschen wie im Zoo.